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Nachhaltigkeit

Mit qmFABRIK einen Beitrag zum Umweltschutz leisten

Die Jokey Group ist der weltweit größte Hersteller von Kunststoffverpackungen und gehört zu den Pionieren im Bereich Nachhaltigkeit und Recycling. Gemeinsam mit dem Technologieführer bauen wir unsere Klima-schutzmaßnahmen weiter aus und stellen seit Mai unser Sortiment auf Gebinde aus Recycling-Kunststoff um.

Unsere Top-Produkte qmFABRIK PremiumColor™, qmFABRIK ProfiColor™, qmFABRIK BioColor™ und qmFABRIK ClassicColor™ sowie alle anderen werden zukünftig in Eimern aus recyceltem Kunststoff abgefüllt. Jeder Eimer besteht dann zu 68 Prozent aus benutzten Verpackungen, die über den Gelben Sack, bzw. die Gelbe Tonne gesammelt wurden. Dieses Material bezeichnet man auch als Post-Consumer Rezyklat (PCR). Es wird zunächst sortiert, dann gewaschen und zu Granulat verarbeitet. Das Granulat bildet dann wieder das Ausgangsmaterial für unsere Eimer. Aufgrund der unterschiedlichen farblichen Zusammensetzung des angefallenen Plastikmülls, ist der Eimer Grau. Optisch ist dies an dem grauen Rand zu erkennen und der RAL-Kennzeichnung, die die Verwendung von PCR genau zertifiziert.

Was genau bringt die Umstellung der Umwelt?

Für unsere qm-Produkte bedeutet die Umstellung auf Recycling-Eimer nicht nur die Teilnahme am Recycling-Kreislaufsystem, sondern auch die Einsparung pro 12,5-L Rezyklat-Eimer von 0,6 Liter Erdöl und 33 % CO2-Emissionen gegenüber einem Gebinde aus Neumaterialien. Alle Rezyklat-Eimer sind 100% recyclingfähig und werden aus Abfällen wiederaufbereitet.

Allein die CO2-Einsparung bei einer Palette mit 24 Gebinden entspricht ungefähr dem CO2-Ausstoß eines durchschnittlichen Pkw auf einer Fahrt von 60 km.

Die hochwertigen PCR-Eimer sind genauso robust, formstabil und dicht wie Gebinde aus Neukunststoffen und dank des hochbelastbaren Kunststoffbügels wiederum zu 100 Prozent recycelbar. Somit tragen wir einen aktiven Teil dazu bei, den Kunststoff-Kreislauf – von der Herstellung bis zur Entsorgung – zu schließen.

Die Einsparungen der CO2-Emissionen werden dabei aus allen Prozessen vor und nach dem Konsum ermittelt. Das betrifft den Weg von der Gewinnung des Rohöls bis zum fertigen neu hergestellten Polypropylen (PP) für die Herstellung von Verpackungen. Weiterhin werden die CO2-Emissionen entlang der Kette von der Abfallentsorgung bis zur Wiederaufbereitung und Anlieferung des Rezyklates ermittelt.

Wir freuen uns, damit einen weiteren Beitrag zur Einsparung nicht erneuerbarer Rohstoffe und zum Klimaschutz zu leisten.